Kosmo Koslowski melden sich zurück, mit einem Abschied, der sich gewaschen hat: Am 8. April wird im Knust ihr fünftes Album „The Flying Ostrich“ veröffentlicht, gefeiert und begossen. Danach löst sich die Hamburger Band nach fast 15 gemeinsamen Jahren auf.
Konzerte mit Katzenjammer (NOR), Pakava It (RU), A Hawk and a Hacksaw (USA) und Analogik (DK), Auftritte beim Fusion Festival, dem Beglika Festival in Bulgarien, sowie Engagements am Thalia Theater Hamburg und als Zirkusmusiker haben die Vielseitigkeit der internationalen Kapelle schon oft unter Beweis gestellt. Balkan-Ska, Zirkus-Polka, Space-Hop, Folklore Imaginaire und Gameboymusik werden nun ein letztes Mal zum einzigartigen Kosmo-Sound verwoben, bekannt als PiratenJazz. Das Album „The Flying Ostrich“ ist ein Abschiedsgeschenk an alle Fans. Es wird ausschließlich digital zum Zahl-was-du-willst-Preis erhältlich sein.
Das Abschiedskonzert wird begleitet von Gastmusikern und den DJs des Hamburger Datscha-Projekts. Kosmo Koslowski und Freunde geben sich und euch die Ehre – ein letztes Mal. Denn Reisende soll man nicht aufhalten.
Mit ihrem fünften Album verabschieden sich Kosmo Koslowski nach fast 15 Jahren Bandbestehen von der Bühne und von ihren treuen Fans. Ihr eigener, unverkennbarer Sound, bekannt geworden als Piratenjazz, ist eine absolut tanzbare Mischung aus Balkan und Klezmer, Ska und Zirkus-Polka, sowie Gameboymusik und imaginärer Folklore. Ein moderner Soundtrack zu 2000 und einer Nacht.
Das neueste Werk „The Flying Ostrich“ hat einen schönen Klang: sehr aufgeräumt und liebevoll produziert. So wie vorhergehende Veröfentlichungen ist es eine live im Studio eingespielte Platte mit einer breiten Vielfalt an Stimmungen und Stilen, die von der zuckersüßen, balladesquen Marlene, bis hin zu gemeinen, psychedelischen Jazz- Rock Hymnen (Strollo Die Riesenkrabbe) reichen. Kosmos pulsierende Rhythmusgruppe aus Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug schaft dabei ein beeindruckendes Fundament für die geschichtenerzählenden Ohrwürmer von Klarinette, Queföte und den dieses Mal neu integrierten, singenden, quäkig-melodiösen Mini-Synthies.
After almost 15 years and with the release of their ffth album, the Hamburg-based Kosmo Koslowski will part from the stage and with their faithful fans. The band became well known for an unmistakable sound, that is called piratejazz. This is imaginary world-music of the highest order, deeply rooted in both jazz music in its open and creative form and in as many referential folk-dance-styles as you please, poetic and swift at the same time, narrative and ecstatic, the soundtrack to 2000 and 1 nights.
„The Flying Ostrich“ sounds well balanced and fondly produced. Like in preceding releases the music was recorded live and ofers a great variety of moods and styles. Ranging from the oh-so-sweet balladesque Marlene up to mean, hot, psychedelic jazz- rock anthems (Strollo Die Riesenkrabbe). Impressively backed up by Kosmo’s rhythm section, fute and clarinets tell you their stories and earwigs and are lately joined by some singing, melodious mini-synths.