DIE ERFOLGREICHE HAMBURGER ROCKBAND DER 90ER
Nach 17 Jahren Sendepause kehrt die Hamburger Rockband 5TH AVENUE zurück auf die Bühne. Im Gepäck haben die Wacken-Pioniere neben ihren vielen bekannten Klassikern von damals, Spaß an der Musik und eine Menge neuer Ideen. Im Frühjahr 2014 erscheint das neue Album, die VÖ der Single Auskopplung ist für Winter 2013 geplant.
1989 gründet sich die Hamburger Band 5TH AVENUE und erzielt binnen kürzestsr Zeit eine große und treue Anhängerschaft in ihrer Heimatstadt Hamburg. Sie schafft es das KNUST innerhalb von 15 Minuten auszuverkaufen, was nicht einmal R.E.M. gelang. Ihren guten Ruf als Live-Act stellt die Band bei zahlreichen Clubshows und den Auftritten auf den großen Festivals unter Beweis.
So spielen 5TH AVENUE 1990 als eine der ersten Bands auf dem ersten Wacken Open Air – dem mittlerweile größten Metal-Festival der Welt – und werden aufgrund ihres großen Erfolgs beim Publikum auch in der weitern Festivalgeschichte mehrfach nach Wacken eingeladen.
Im L aufe der weiteren live Karriere spielen sie als Support für „Kathrina & the Waves“, „Little River Band“, „Plan B“, „Saxon“, „Mama’s Boys“ und „D.A.D.“. In den zwei nachfolgenden Jahren 1994 und 1995 werden 5TH AVENUE von den Lesern der große Hamburger Tageszeitung „Morgenpost“ zum beliebtesten Hamburger Act gewählt und lassen dabei etablierte Künstler wie Blumfeld und Marius-Müller Westernhagen hinter sich.
1994 unterschreiben 5TH AVENUE einen Plattenvertrag bei Dream Circle Records/Polydor. Die Band geht in die USA um ihr Debütalbum in den legendären Goodnight LA -Studios unter der Regie von Roger Summers einzuspielen – eine Sensation für die noch junge Hamburger Band. Die erste Single „Luka“ findet sofort großen Anklang bei zahlreichen Radiostationen und ist in vielen Hörercharts unter den vorderen Plätzen.
Der der schnelle Erfolg und der Medienrummel um die USA-Reise führen zu Umbesetzungen und Spannungen in der Band. Das Album gelangt nicht mehr zur Veröffentlichung. Ende 1995 löst sich die Band auf.
Ende 2012 wollen 5TH AVENUE zurück auf die Bühne und formieren sich neu. Erste Test-Gigs u.a. im traditionsreichen Hamburger Kaiserkeller und auf der Kieler Woche beweisen, dass die Hamburger Formation nachwievor voller Spielfreude steckt und nichts an ihrer Power und live Präsenz eingebüsst hat.
In harter Studioarbeit werden aktuell die damals in USA verschollenen Original-Tapes neu eingespielt und um neues Material ergänzt, um dieses nun endlich ihren zahlreichen alten und mittlerweile neu dazu gewonnen Fans zu präsentiern.
Nach langen 17 Jahren – nomen est omen – erscheint das 5TH AVENUE Album
„It’s Been A long Way“ im April 2014. Die Single „Rough Affair“ wird im Dezember diesen Jahres als Vorgeschmack ausgekoppelt.
13.12.13 – Hamburg, Knust
Gegründet wurde CHÂLICE Anfang der Neunziger. Die Richtung, die Gino Naschke, Oliver Scheer, Steve Lagleder und Michael Mehl und ihr damaliger Keyboarder von Beginn an einschlugen, war melodischer, groovender Melodic Metal mit internationalem Anspruch. 1993 trat die Band erstmals auf einem Rock-Sampler in Erscheinung, spielte im Frühjahr 1994 mit Steve Lukather (Toto), Asia, Virgin Steele und Alannah Miles und veröffentlichte ein Jahr später ihr Debütalbum „In Wonderland“. Bereits im Herbst 1996 war das Zweitwerk „Persistence Of Time“ eingespielt, das unter anderem im ´Rock Hard` („schöner fetter Sound”), ´Metal Hammer` („CHÂLICE haben sich zu einer eigenständigen Formation gemausert, die an der Grenze des Progrocks und straighten US-Metal stets die goldene Mitte trifft”), ´Hard Line` („phantastische, äußerst druckvolle und transparente Produktion”) bzw. ´Rock City` („atemberaubende, spannende Atmosphäre in den Songs”) gebührend gelobt wurde. Ab Mai 1998 ging die Band auf Tournee mit Saga und ab November mit Uriah Heep und Nazareth, um anschließend ihr drittes Album „Digital Boulevard“ zu produzieren. Auch diese Veröffentlichung wurde durchweg positiv beurteilt, ebenso wie die Tour mit Doro, bei der sich CHÂLICE mit der Düsseldorferin, ihrer Band und ihren Fans anfreundeten: „Die Tournee war gigantisch, wir haben eine Menge Leute erreicht, speziell in Spanien und Portugal haben die Fans unsere Songs mitgesungen, weil sie dort auch im Radio liefen. Ebenso mit Doro selbst war die Zusammenarbeit bestens.” Von dieser erfreulichen Grundstimmung profitierte im Oktober 2002 auch das vierte Album „Chameleonation“, das Châlice erstmals mit dem seither quasi zur „Band-Familie“ gehörenden Produzenten Dennis Ward realisierte. Der krachende Nachfolger „Shotgun Alley“ führte die Jungs dann endlich wieder auf die Bühnenbretter. Es gab vielbeachtete Konzerte mit Alice Cooper und Deep Purple und Ende 2006 einige Shows mit Bonfire, bei denen sie erneut ihren Status als leidenschaftliche Live-Band untermauern konnten. Als kleiner Bonus für die Fans, wurde 2007 das Akustik Album „Bare“ eingeschoben, um das Warten auf das nächste reguläre Studio Album zu verkürzen. Nach einer Europa Tournee mit Tesla 2007, dem Rock of Ages Festival 2008, diversen Konzerten mit Uriah Heep, Pink Cream 69 und Pretty Maids in den folgenden Jahren und einigen ausgesuchten Headliner Shows, wurde nach und nach das Studio Album Nr.7 vorbereitet, das im Jahre 2013 nun endlich vollendet und auf die bekannte Silberscheibe gebracht werden soll!
Die Hamburger Rockband „Blind Man´s Gun“ spielt Rockmusik frei nach Schnauze, ohne sich vom Mainstream beeinflussen zu lassen. Englische und deutsche Texte werden mal in stampfenden Rockbeats, schweren Heavy-Riffs oder auch in balladesken Stücken verpackt. 2011 war das Jahr ihrer Bandgründung und sie beschlossen, dass der Wahnsinn, der in ihren Köpfen herrschte, raus mußte. Ihre Musik ist ehrlich, emotional und nimmt kein Blatt vor den Mund. Seit der Gründung ist einiges passiert; so teilten sie 2012 mit Torfrock u.v.a. die Norddeichbühne und gaben ihre Stücke live und in Farbe im offenen Kanal Kiel TV, sowie in anderen legendären Locations in und um Hamburg zum Besten. Im Frühjahr 2013 brachte Blind Man’s Gun ihre EP „Helldorado“ raus, welche mit folgenden Worten von Ulf Kubanke (Musikpapst und Kritiker bei laut.de) gewürdigt wurde: „“Helldorado“, kein dröger Blindgängerrrock, sondern frischer Wind mit sexy Röhre an der Bühnenfront. Naddy Gun and her boys at their best!!“; über „Rotlicht“ sagt Kubanke: „ochsenblutroter Dark Rock, bei dem Onkel Stings Roxanne gleich die Lahme Funzel ausmachen kann…oh ja…bin beeindruckt…“.
Mit voller Kraft voraus will Blind Man’s Gun auf die Rockbühnen dieser Welt, um so viele Jungs und Mädels mit ihrem Virus zu infizieren.