Bereits im Februar war Trixie Whitley bei uns auf Tour und präsentierte ihr Debütalbum. Die Tochter des Bluesers Chris Whitley hat dabei so richtig abgeräumt: „Die Blondine mit dem streng gezogenen Scheitel ist enorm charismatisch, hat eine Stimme wie ein Vulkan und einen Körper wie Gwen Stefani“, lautete eine Kritik, „ihre Band ist top, man findet in ihr unter anderem den Bassisten Alan Gevaert, der auch bei dEUS im Einsatz ist. Der Sound ist schwer und polternd, man wird förmlich an die Wand gespielt.“ Das Fazit: „Schwer vorstellbar, dass man diese Frau mit dieser Stimme und dieser Ausstrahlung auf ihrem Weg nach oben stoppen kann!“ Dem können wir uns nur anschließen. Ihre kleine Band begleitet an Gitarre, Bass und Schlagzeug die belgisch-amerikanische Musikerin. Sie selbst spielt Gitarre, Flügel und singt, und wie sie das tut. Irgendwo zwischen Blues und Soul und Rock angesiedelt spielt, singt, schreit und flüstert sie ihre ungewöhnlichen Songs. Ihr warmer Alt zieht jeden Hörer sofort in den Bann, ihre Qualitäten als Songwriterin passen sich dem vollständig an, ihr Gefühl für Arrangements lassen heraushören, wie viel Musik sie in ihrem Leben in sich aufgesogen haben muss. Im Herbst kommt Trixie Whitley erneut auf Tour und bespielt neben Auftritten in Frankfurt, Hamburg und Berlin erstmals die Städte Stuttgart und Münster.