Valeria Frattini:
Wer hätte gedacht, dass das Münsterland die Wiege neuer italienischer Songwriter-Musik sein könnte? Valeria Frattini ist in Werne an der Lippe aufgewachsen. Ihre Mutter ist Italienerin, ihr Vater Deutscher. Jeden Sommer besucht sie ihren Großvater an der adriatischen Küste. Zurück in Deutschland entstehen Texte über zwei Kulturen: “Italien gehört zu mir – genauso wie Deutschland.“ Valeria Frattini zieht es nach erfolgreichen Anfängen („Jugend musiziert“) in Münster zum Popular Music Studium nach Hannover. Dort entwickelte sie dann auch ihren einzigartigen Stil: „Anfangs habe ich einfach Popmusik gemacht und wollte nur singen. Mit der Zeit aber wollte ich mehr, mehr selber schreiben und mehr ich selbst sein.“ Nach zwei siegreichen Teilnahmen am HÖREN Song Contest ging es weiter zum Eventim Popkurs Hamburg, bei dem Valeria ihre italienischen Wurzeln neu entdeckt. Daraus entsteht eine Band mit drei weiteren talentierten und erfahrenen Mitgliedern: Frank Schulze-Brüggemann (g), Felix Hoffmann (b), Jan Niemeyer (dr). Eine deutsch-italienische Mischung: Leidenschaftlich, ehrlich und gefühlvoll. Nach einer EP 2011 und zahlreichen Auftritten, unter anderem auch als Vorband des legendären Gianmaria Testa, erscheint im Dezember 2012 das Debut Album „di lato“.
Blanca Núñez:
Kleine, nicht verschickte Botschaften beinhalten oftmals große Gedanken. Das was man sich nicht zu sagen traut, Gefühle derer man sich nicht sicher ist oder eine Liebe, die man sich nicht eingesteht. Blanca Núñez erzählt mit ihrem Album „ Cartas que nunca envié“ ihre Geschickte(n): eine Suche nach Identität, Liebe, Hoffnung und Glück.
Es sind ihre Leidenschaft und die Intensität ihrer Songs und ihrer warmen kraftvollen Stimme, die in Bann ziehen und nicht mehr los lassen.