Offizielles Statement der Band zur Konzertabsage:
Some days are better than others, and today is not one of the good ones.
On our way to Copenhagen, we received some worrying news about medical tests that our dear Federico had last week. On the advice of his doctors, he needs to stay home and rest, so we have to cancel the 4-day tour through Denmark, Sweden and Germany over the next few days.
We want to reassure you: Federico is okay and is being well looked after. But health is not something we can play with, and his well-being comes first.
We’re truly sorry and heartbroken to let you down, especially those of you who were looking forward to these shows. Thank you for your understanding and your kindness.
The venues will contact you about ticket refunds, and we’ll do everything we can to reschedule these concerts as soon as possible.
Take care of each other. We’ll see you soon. ❤️
Nach ihrer letzten Show im Knust, haben ECHT! ihren Ruf als eine der aktuell spannendsten Live-Bands manifestiert. Die Show hat uns sprachlos zurück gelassen, weswegen wir sie unbedingt noch mal für eine Headline- Show einladen mussten. Gemeinsam mit dem Drum & Bass Kollektiv „datadrift“ bestreiten wir einen Abend, ganz im Zeichen der modernen Bass-Musik.
Seit 2017 begeistert ECHT! das Publikum auf Bühnen in ganz Europa, von Nuits Sonores, Lowlands und dem Dour Festival bis hin zu legendären Veranstaltungsorten wie dem Ancienne Belgique in Brüssel und dem Jazz Café in London. Das in Brüssel ansässige Quartett lebt von Präzision und Chemie: vier Köpfe und acht Hände, die wie aus einem Guss agieren. Ihre Instrumentalmusik wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet, und versetzt die Zuhörer in hypnotische, tranceartige Zustände, in denen Rhythmus und Melodie verschmelzen und die einzelnen Instrumente fast nicht mehr zu erkennen sind.
Nach ihrer bahnbrechenden Debüt-EP „Douf“ (2019) und den gefeierten Alben „INWANE“ (2021) und „Sink-Along“ (2023) kehrt ECHT! mit ihrer bisher gewagtesten Veröffentlichung zurück: „Boilerism“. Auf diesem neuen Album gehen sie über ihren charakteristischen basslastigen Sound hinaus, erkunden schnellere Tempi und öffnen sich Genres wie Acid, Drum’n’Bass, Footwork und UK Garage. Während die Grooves härter zuschlagen und die Rhythmen mechanischer werden, bleibt ihr Gespür für das Unvorhersehbare erhalten – mit Tracks, die sich ständig drehen, wenden und in jedem Moment überraschen.
„Boilerism“ ist sowohl eine Hommage als auch eine Neuerfindung – eine Ode an die Clubkultur, an die Energie von Live-Musik und an den Nervenkitzel des Experimentierens.