BEN SCHADOW:
Vor einem knappen Jahr erschien Ben Schadows Debüt Album ‚liebe zur zeit der automaten‘, welches in 12 Texten die dunkle Stelle zwischen uns in unseren Köpfen erhellte. Musikalisch überall zwischen den späten 50ern und späten 00ern zu Hause, versucht Ben live das Skalpell genau da anzusetzen, wo Fantasie und Realität, und wo Spaß und Ernst sich die Hände reichen: Auf der Bühne.
Dass hierbei nicht nur einfach die Songs vom letztjährigen Album gespielt werden, versteht sich von selbst: Jeder, der kein kultureller Idiot ist; Jeder, der sich von einem gut gesungenen Märchen oder einer unvorhersehbaren Geschichte unterhalten lässt;
Und jeder, der gute, deutsche Indiemusik mag, sollte sich das ansehen. Viel mehr ist dazu nicht zu sagen … außer an jene, die immer noch zweifeln:
Am Bass von Bernd Begemann & die Befreiung, bei Dirk Darmstädter’s ‚me and cassity‘, bei ‚pretty mery k‘, manchmal an der Gitarre bei ‚Erobique‘, im Hamburger Thalia Theater bei Don Quijote, oder auf Tour mit seinem guten Freund Pele Caster habt Ihr Ben vielleicht schoneinmal gesehen, ohne dass Ihr es wusstet … mit 100%iger Sicherheit habt Ihr aber das eine oder andere Album in Eurem (virtuellen) Regal stehen, auf dem er Gitarre oder Bass spielt, oder das er produziert hat;
Zeit sich mal ein genaueres Bild zu machen.
NICK PARKER:
Nick Parker ist ein aufstrebender Singer/Songwriter aus dem beschaulichen Summerset in der Nähe von Glastonbury, England. Seine Songs sind folkig, mitreißend und leidenschaftlich. Seine Live-Performances von einer Intensität, die Vergleiche mit Glen Hasard und Frank Turner zulassen. Nachdem er 2010 sein Debütalbum „The King of False Alarms“ aufnahm, tourt er jetzt verstärkt solo durch Europa.
Mit 13 Jahren kommt Nick Parker zur Musik. Mit den Bands „The Mandoline Brothers“ und „Tobermory“ tourt er zwischen 1990 und 2004 durch Europa ehe er es mit der Musik etwas ruhiger angehen lässt.
Sechs Jahre und hunderte Open-Mic-Nights später entsinnt sich Nick Parker seiner Folk-Wurzeln, beschließt ein Album aufzunehmen und macht den Tourbus startklar. So entsteht im Sommer 2010 sein hervorragendes Debütalbum „The King Of False Alarms“ als Solomusiker, produziert von seinem Tobermory-Bandkollegen Luke Stidson.
ALEX LOCKE:
Nice to meet you. My name is Alex Locke. Born in San francisco. Lived in Fortleavenworth /Kansas, San antonio/Texas, Brooklyn/New york,
Vienna/Austria and Hamburg/Germany, to name a few. I have been listening/singing to music and melodies since I was a child.
It never went away and I hope it never does. After experimenting with piano and saxophon in my teensI began my love/hate affair with the guitar.
So, there it is: I am a soul singer that plays guitar. Influenced by my mom´s record collection, I grew up listening to Barry white,simply red, joni Mitchell,curtis stigers, chris cross and basically every record i got my hands on. My music, goes from gentle strumming to the top of my voice. I play it, because I love it. Yes, it’s nice to meet you. My name is Alex Locke.
www.myspace.com/alexlockeband
www.soundcloud.com/alex-locke-2