Joy Oladokun ist eine der fesselndsten, genreübergreifenden Stimmen der Gegenwart. Als queere Schwarze Musiker*in und Tochter nigerianischer Einwanderer ist Oladokun zu einer wichtigen kulturellen Stimme geworden, die Songs über Identität, Glauben, mentale Gesundheit und soziale Gerechtigkeit mit Ehrlichkeit und Zurückhaltung schreibt. Diese Themen stehen weiterhin im Zentrum von Hope Is A Heavy Thing, Oladokuns neuem 12-Track-Album, das am 25. September erscheint. Produziert von Oladokun mit zusätzlichen Beiträgen des nigerianischen Produzenten Spellz und einem Feature des nigerianischen Künstlers Adekunle Gold, markiert das Album ein mutiges neues kreatives Kapitel: Es erweitert den Sound und erkundet zugleich weiterhin Fragen von Identität, Widerstandsfähigkeit und Zugehörigkeit mit der emotionalen Tiefe, die zum Markenzeichen geworden ist. Das Projekt spiegelt zudem die Fähigkeit wider, aus vielfältigen Einflüssen zu schöpfen und dabei Musik zu schaffen, die Genre- und geografische Grenzen überschreitet.
Seit dem Durchbruch 2020 hat Oladokun drei von der Kritik gefeierte Alben veröffentlicht, war für den Americana Artist of the Year nominiert, und die Protesthymne „i see america" wurde als Finalist für den Special Merit Award der Recording Academy für den besten Song für sozialen Wandel ausgezeichnet. Gelobt von The New York Times, NPR Music und Billboard für die Fähigkeit, stille Introspektion in nachhaltige Wirkung zu verwandeln, hat Oladokun die Musik ins nationale Fernsehen gebracht – bei The Tonight Show Starring Jimmy Fallon, CBS Saturday Morning und Austin City Limits –, während die Songs in zahlreichen großen TV-Serien zu hören waren. Mit Kollaborationen mit Künstlern wie Chris Stapleton, Brandi Carlile, Noah Kahan und Maxo Kream tritt Oladokun nun in das nächste Kapitel ein und bringt einen noch breiteren, mutigeren Sound mit – und beweist damit erneut, ein Talent zu sein, das nicht nur Genregrenzen sprengt, sondern auch Kulturen verbindet.