1978 beschließen die siebzehnjährigen Punkrocker Peter Bywaters und Del Strangefish, eine Punkband zu gründen, und PETER AND THE TEST TUBE BABIES sind geboren. Nach einigen Proben nehmen sie ihre erste Platte „Elvis Is Dead“ auf, die auf der Compilation „Vaultage ’78“ mit New-Wave-Bands aus Brighton erscheint. Radio-1-DJ John Peel ist sofort von dem Song begeistert und produziert eine John-Peel-Session mit den TEST TUBE BABIES. Der Erfolg ist atemberaubend und PETER AND THE TEST TUBE BABIES werden über Nacht zu einer der heißesten Bands ohne Plattenvertrag in Großbritannien.
Die erste Single „Banned From The Pubs“ folgte schnell, und Fans und Presse waren gleichermaßen begeistert. Von diesem Moment an ging alles drunter und drüber, Konzerthallen in England und Europa waren ausverkauft, und ihr großer Erfolg in den Medien katapultierte ihr Debütalbum „Pissed And Proud“ auf Platz 1 der englischen Independent-Charts. Unmittelbar danach erschien „The Mating Sounds Of South American Frogs” – ein Muss für jede Plattensammlung – und verkaufte sich mehr als 100.000 Mal, was zu Einladungen für Auftritte aus nah und fern führte. THE TEST TUBES BABIES spielten weiterhin Shows auf der ganzen Welt und festigten ihren Status als eine der brillantesten und witzigsten Live-Bands der Punkrock-Kultur.
Einige Bassisten und Schlagzeuger haben ihre Zeit in der Band verbracht, aber die Songwriter Peter & Del sind immer das Fundament geblieben und haben gemeinsam eine lange Liste klassischer Alben wie „Soberphobia“ und das brillante „Supermodels“ geschrieben und aufgenommen.
2018 unterschrieben PETER AND THE TEST TUBE BABIES einen Vertrag bei Arising Empire Records, holten Nick Abnett und Sam Fuller als Bassisten und Schlagzeuger an Bord und nahmen ihr mittlerweile von Kritikern hochgelobtes Album „That Shallot“ auf, das weltweit 4- und 5-Sterne-Bewertungen erhielt. Heute. Allen Widrigkeiten zum Trotz hat die Band erneut einen Trumpf aus dem Ärmel gezogen und mit ihrem bisher besten Album „FUCTIFANO“ (ein Ausdruck, den man von einem Schotten hören kann, wenn man ihn nach dem Weg fragt: „F*ed If I Know“) wieder einen Volltreffer gelandet.
Die erste Single, die am 3. Januar 2020 veröffentlicht wird, ist der energiegeladene Track „Facebook Loser“, eine traurige Geschichte über die verrückte Welt eines Facebook-Süchtigen (wir alle kennen einen). Sie können ihn ab dem 20. Dezember 2019 vorbestellen.
Die Band hat gerade ein fantastisches Video für die zweite Single „Queen of F*ing Everything“ gedreht, gefilmt von Mark Richards, der auch das letzte Video „Crap Californian Punk Band“ gedreht hat, das derzeit 80.000 Aufrufe auf YouTube hat. Das Video wird am 7. Februar 2020 veröffentlicht.
Support: KENT NIELSEN (DK) – Ukulele Folk Punk / Singer/Songwriter!
Nach seinem erfolgreichen Solo-Debüt „Shotgun Seat DJ“ (2016), den autobiografischen Memoiren „How I Didn’t Turn Out a Dancer“ (2018) und Ukes of Tomorrows „Seconds of Our Lives“ (2022) veröffentlichte Kent Nielsen 2025 sein nächstes Soloalbum mit dem Titel „Too Many Train Rides“. Das neue Album enthält zehn Songs, die gemeinsam mit Stefan Kletetzka, Helge Reich (R.I.P.), Torsten ‚Totti‘ Scharfenberg, Nik 21 und Jens C. Möller geschrieben wurden, von denen die meisten auf dem Album zu hören sind. Vervollständigt wird das Line-Up durch die Gastmusiker:innen Ginger Wade und Luise Schitteck. Fünf weitere Songs sind Coverversionen von Justin Townes Earle, Shelby Lynne, Kirsty MacColl, The Mekons und Allison Moorer. Zwei davon wurden von Nik 21 und einer von Thorsten Luck produziert. Die übrigen Lieder wurden von Joszi Sorokowski (Die Goldenen Zitronen, Die Mimmis, C.I.A., Cucumber Men, Ukes of Tomorrow u.v.a.) in seinem Studio in Elmshorn, Norddeutschland, produziert. Kent Nielsen ist Däne, lebt aber in Lübeck. Er hat in seinem Leben schon viele Hüte aufgehabt: Sänger, Texter, Ukulele- und Waschbrettspieler, Geschichtenerzähler, Labelmacher, Mailorderfuzzi und Nachtportier, um nur einige zu nennen.
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Seit seinem Solo-Start in 2016 hat Kent Nielsen buchstäblich Hunderte von Clubshows und Hauskonzerten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, England, Italien, Dänemark, Belgien und den Niederlanden gespielt, darunter auch als Support für: The Ruts DC, The Mekons, TV Smith und die Hamburger Glam Rock Legenden GERD.
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Es gab (mehrere) Auftritte bei Festivals wie: Rebellion Blackpool (UK), Kirstyfest (UK), Thinking Pink Festival (UK), Punk Rock BBQ (UK), Rebellion Amsterdam (NL), Nostalgurato Fest (DK), Sojus 7 Boat Trip (GER) und Winterswijk Ukulele Hotspot (NL), um nur einige zu nennen.
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Zusammen mit Stefan Kletetzka schrieb er den Song „Day of Reckoning for Who?“ für den englischen Dokumentarfilm „On Resistance Street“, der auch 2025 auf verschiedenen Filmfestivals in aller Welt gezeigt wird.
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In einem speziell für seine autobiografischen Memoiren „Wie aus mir kein Tänzer wurde“ entwickelten Set mischt er dänische Punkrock-Klassiker neu arrangiert für die Ukulele und liest zwischen den Songs Auszüge aus dem Buch.
Aktuelles Album: ‚Too Many Train Rides‘(Viking Wreckchords, Kat.-Nr. V.W. 132)
Auch erhältlich: ‚Wie aus mir kein Tänzer wurde‘ (Eine Veröffentlichung des Ventil Verlags in Kooperation mit dem Ox-Fanzine, ISBN 978-3-95575-103-6).